Die Patenschaft bei Hoffnung Spenden e.V. …

direkte Patenschaft:

Bei der populärsten (aber nicht der einzigen) Art von Patenschaft unterstützen Sie direkt ein Kind aus unserem Kinderheim in Kampala.

Die Auswahl der Patenvorschläge richtet sich nach dem Bedarf in Uganda sowie Ihren Wünschen. Ich empfehle dabei gegebenenfalls ein Patenkind im Alter der eigenen Kinder zu unterstützen. Denn es besteht selbstverständlich die Möglichkeit, zum Patenkind Kontakt aufzunehmen. Dies kann auf dem Postweg oder teilweise auch per E-Mail geschehen. Gerne kann man auch kleine Geschenke schicken oder sogar das Patenkind in Uganda besuchen.

In der Regel erhält man alle 6 Monate Post von seinem Patenkind. Und unsere Mitarbeiter vor Ort machen darüber hinaus regelmäßig Fotos, welche Sie dann meist per E-Mail erhalten (verringert unsere Kosten).

Für Kinder, die in unseren Heimen leben, entstehen durch Schulgebühr, Miete, Nebenkosten, Betreuungskosten etc. Unterstützungsbeträge. Die monatlichen Kosten belaufen sich hier auf 50 Euro.

Teilpatenschaft:

Eine Möglichkeit der direkten Patenschaft ist die Teilpatenschaft. Hierbei teilen sich meist zwei Paten die Kosten für ein Kind. Dieses bietet sich v.a. bei älteren Kindern an, da hier je nach Schule und Bildungsgang, Ausbildung oder Studium die Kosten steigen können.

Die monatlichen Kosten belaufen sich hier etwa auf 15 – 25 €.

Familienpatenschaft:

Mit der Übernahme einer Familienpatenschaft unterstützen Sie direkt eine Familie in den Slums von Katwe/Kampala. Nach vielen Jahren, in denen Paten auch hier direkt einzelne Kinder unterstützt haben, geben wir dies seit April 2017 in die Verantwortung der Eltern. Gerade in den Slums haben die Menschen erkannt, dass Bildung für die Kinder und somit auch für die Familie der einzige Schritt in eine besserer Zukunft ist.

Sie können eine Familie mit 25,00€ im Monat unterstützen.

Hauspatenschaft:

Eine weitere Möglichkeit für Sie wäre eine sogenannte „Hauspatenschaft“. Dabei spendet man einfach regelmäßig einen Betrag seiner Wahl. Diese Art von Spende ist explizit für unser Kinderheim gedacht und soll helfen, die Miet- und Lebensunterhaltungskosten abzudecken bzw. bei Überschuss neue Projekte und Ideen innerhalb des Kinderheims zu initiieren.

Unabhängig von der Art und dem Umfang Ihrer Patenschaft erhalten Sie nach Abschluss des Kalenderjahres eine Spendenquittung, welche im Rahmen Ihrer Einkommenssteuererklärung berücksichtigt werden kann. Hierfür benötige ich dann Ihre Adresse.

Und auch dies ist nicht unwichtig: Ihre Patenschaft kann selbstverständlich jederzeit und ohne Angabe von Gründen beendet werden. Einzig eine kurze Information zum Ende Ihrer Unterstützung wäre sehr wünschenswert.

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Patenbriefe:

Noch ein Wort zu den Patenbriefen, die Sie erhalten. Zum einen handelt es sich dabei um Briefe oder gemalte Bilder Ihres Patenkindes. Zum anderen verfassen unsere Mitarbeiter auch Berichte über die Kinder und den aktuellen Stand Ihrer Story. So kann es sein, dass diese mit der Zeit ergänzt wird, weil beispielsweise der verschwundene Vater gefunden wird, oder auch ein Geburtsdatum festgelegt wird, da bei der Geburt nichts Schriftliches festgehalten wurde.

Kommunikation und Transparenz …

Ihre Spende kommt zu 100 Prozent bei Ihrem Patenkind bzw. der Patenperson an, da jeder im Verein ehrenamtlich arbeitet, wir Bürokosten durch zweckgebundene Spenden abdecken und auf Werbung gänzlich verzichten.

Gerade in Ermangelung von finanzierten Werbemaßnahmen freuen wir uns über jeden, der uns weiter empfiehlt, Flyer von uns auslegen kann, uns bei Facebook „liked“ oder Kontakte zu Medien oder Werbefirmen herstellen kann.

Ungefähr alle drei Monate versende ich per E-Mail „Das aktuelle Ugandablatt“. Hier erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten rund um den Verein Hoffnung Spenden e.V. und die Geschehnisse vor Ort, in Kampala. Darüber hinaus werden diese von mir regelmäßig auf der Webseite hoffnungspenden.de und auf Facebook unter „spend hope“ veröffentlicht.

Wenn Sie Fragen haben bin ich für Sie am besten per E-Mail zu erreichen, da ich die Vereinsarbeit meistens in den Abendstunden erledige. Anderen Kontakt will ich damit jedoch nicht ausschließen.

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Ramona zu Besuch bei ihrem Patenkind in Uganda.                                                 Auch Theresia hat ihr Patenkind besucht.